Archiv der Kategorie: Aus den Ortschaften

Retentionsfläche in Sillium kommt

CDU Gemeindeverband Holle

Nach den starken Regenfällen und den heftigen Überschwemmungen im vergangenen Jahr sucht die Politik und die Verwaltung nach geeigneten Retentionsfläche, um die Auswirkungen von solchen Schadensereignissen einzudämmen.

Entscheidend für die Ortschaft Sillium und Teilen von Holle ist dafür der Verlauf des Sennebaches. So haben, wie berichtet, der Silliumer CDU Ortsbürgermeister Karl-Otto Bolze und der Fraktionsvorsitzende Gerd Samblebe eine mögliche Retentionsfläche oberhalb der Ortschaft Sillium am Sennebach ausgemacht.

In Gesprächen von Herrn Bolze und Herrn Morgener von der Verwaltung der Gemeinde Holle mit dem Eigentümer der zur Rede stehenden Fläche, Herrn Stephan Mund, konnte sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt werden. Herr Mund stellt die notwendigen Flächen für den Hochwasserschutz zur Verfügung und die Gemeinde Holle beantragte beim Landkreis die notwendige Unterstützung.
Als Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Natur, Sicherheit und Ordnung des Landkreises Hildesheim, freut sich Falk-Olaf Hoppe und Dezernent Helfried Basse über die jüngst erteilten Fördermittel für den Hochwasserschutz aus dem Umweltministerium. „Diese Mittel stehen nun für Maßnahmen zum Hochwasserschutz zur Verfügung und werden auch für die Realisierung der Retentionsfläche am Sennebach in Sillium genutzt werden,“ so Hoppe.
Ein großer Dank gilt auch unserem Bürgermeister Klaus Huchthausen, der sich zusammen mit der Verwaltung der Gemeinde für dieses Projekt intensiv eingesetzt hat.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Gemeindeverband, Sillium |

Im Zuge des Autobahnausbaus wird eine geregelte Ampelanlage in Astenbeck notwendig

CDU-Gemeinderatsfraktion Holle

Seit längerem steht bereits fest, dass der Autobahnausbau kommt. Wie die Gemeinde Holle mit der damit verbundenen gesteigerten Verkehrsbelastung umgehen soll, ist in Teilbereichen noch weitestgehend ungeklärt. Bei ersten temporären Arbeiten auf der Autobahn A7 zeigten sich schnell erste Problembereiche. Ein Knackpunkt: Die Kreuzung der B6 und der K 305 in Astenbeck. Das starke Verkehrsaufkommen während den Bauarbeiten führte zu einem mehrere hundert Meter langen Rückstau von Kraftfahrzeugen Richtung Holle.

Schnell kam die Forderung nach einer Ampelanlage in Astenbeck auf, um den Verkehrsabfluss Richtung Hildesheim und Hannover zu gewährleisten. Die Niedersächsische Behörde für Straße und Verkehr sah jedoch keine Notwendigkeit für eine Umrüstung der Lichtzeichenanlage und lehnte den Antrag der Gemeindeverwaltung Holle ab.

Auf Drängen des Kreistagsabgeordneten Falk-Olaf Hoppe, setzte sich der Dezernent für Sicherheit, Ordnung und Umwelt des Landkreises Hildesheim, Herr Helfried Basse, für eine aktuelle Verkehrszählung in Astenbeck ein. „Diese soll“, so Hoppe, „Grundlage für eine erneute Bewertung der Niedersächsische Behörde für Straße und Verkehr sein“. Derzeit laufe die Verkehrszählung und die Auswertung. „Von der Forderung nach einer geregelten Ampelanlage in Astenbeck während des Autobahnausbaus werden wir nicht abrücken“, so Gerd Samblebe falk-Olaf Hoppe und Alexander Burgdorf von der CDU-Gemeinderatsfraktion Holle.


v.l. Falk-Olaf Hoppe, Gerd Samblebe und Alexander Burgdorf

Veröffentlicht unter Aktuelles, Derneburg-Astenbeck, Gemeindeverband |

Ein Flohmarkt im Regen

CDU-Gemeinde Verband Holle

Von den über 40 gemeldeten Ausstellern kamen zu dem Flohmarkt auf dem EDEKA-Parkplatz leider nur ca. 20. Und dies hatte seinen Grund. Es regnete. Dennoch kamen einige Besucher und stöberten bei den liebevoll aufgebauten Ständen und so manches nützliche, schöne oder seltene Stück wechselte seinen Besitzer.

Im Zusammenhang mit dem Standortwechsel auf den EDEKA-Parkplatz verschob sich der Flohmarkttermin leider in den September. „Im kommenden Jahr wird der nächste Flohmarkt in Holle deutlich früher im Jahr liegen“, so Barbara Fehlig, die zusammen mit Ilona Hartmann und Nadine Burgdorf  maßgeblich den Flohmarkt organisiert hatte. „Damit folgen wir dem Wunsch der Aussteller, die sich überzeugt für einen  Flohmarkt im kommenden Jahr ausgesprochen haben“, so Fehlig weiter.

Der Erlös aus den Standgebühren wird der Mutter und Kind Gruppe in Holle gespendet.
Die CDU bedankt sich bei Herrn Potratz und Herrn Lampe für die freundliche Unterstützung seitens EDEKA, bei dem Team der Bäckerei Schäfer für Ihren tollen Einsatz und bei allen Ausstellern, Besuchern und Unterstützern, die sich von Wetter und Wind nicht haben schrecken lassen.


v.l. Nadine Miske, Barbara Fehlig und Gerd Samblebe

 

Veröffentlicht unter Aktuelles, Gemeindeverband, Holle |

Bunte Lichter in den Straßen bei dem Laternenumzug in Derneburg

Jedes Jahr wenn die Blätter fallen und es früher dunkel wird, zieht der Derneburger Laternenumzug durch die Straßen der Ortschaft. Bei gutem Wetter versammelten sich ca. 75 Teilnehmer, darunter viele Kinder, am Treffpunkt Piepenbrunnen. Viele liebevoll gestaltete Laternen leuchteten um die Wette. Die Kameradinnen und Kameraden der FFW Derneburg-Astenbeck setzten sich mit ihren Fackeln an die Spitze und das Ende des Zuges und der bunte Marsch setzte sich in Bewegung. Die Musik des Dudelsacks von Fabian Hoppe erfüllte die Straßen, die von den Anwohnern der Ortschaft entlang der Strecke extra mit Lampen und Kerzen liebevoll erleuchtet wurden. Immer wieder hielt der Laternenumzug und die Kinder sowie die Erwachsenen stimmten gesanglich die traditionellen Lieder an.

Nach ca. 45 Minuten erreichte man gemeinsam das Ziel im Steinkamp, wo schon der, von der Familie Ferrantino, vorbereitete Kakao, Glühwein und die Kekse auf Klein und Groß wartete. Noch lange standen die Erwachsenen beisammen, während die Kinder spielten. Ein schöner Abschluss für einen tollen Laternenumzug. Die Organisatoren des Laternenumzugs sind wieder begeistert von der großen Teilnehmeramzahl. Franco Ferrantino und Falk-Olaf Hoppe möchten sich bei bei allen Kindern, Eltern und Großeltern für die Teilnahme und bei allen Helfern und Anwohnern für Ihre Unterstützung bedanken.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Derneburg-Astenbeck |

Fragen zum Grünkohl

Woher stammt der Grünkohl ursprünglich?
 
1. Spanien
2. Holland
3. Griechenland
 
„Griechenland“ ist korrekt!
Dort wird erstmals 400 vor Christus ein krausblättriger Blattkohl beschrieben, der bei den Griechen sehr beliebt war. Antike Gelehrte sagten dem Grünkohl sogar Heilkraft nach, besonders gegen die Folgen von ausufernden Trinkgelagen.

 
Angeblich schmeckt Grünkohl besser, wenn er nach dem ersten Frost geerntet wird. Wie lässt sich das erklären?

 
1. Durch den Frost gehen die Bitterstoffe kaputt.
2. Bei Kälte speichert die Pflanze mehr Zucker.
3. Durch den Frost wird Stärke in Zucker umgewandelt.
 
„Bei Kälte speichert die Pflanze mehr Zucker.“ ist korrekt!
Nach Auskunft von Wissenschaftlern hat der Frost keinen Einfluss auf den Geschmack des Grünkohls. Die Stärkemoleküle werden nicht durch den Frost, sondern durch Enzyme in Zucker gespalten. Wissenschaftler sagen aber auch: Je länger der Kohl kalten Temperaturen ausgesetzt ist, umso süßer und wohlschmeckender wird er. Durch die Kälte, es muss noch nicht einmal Frost sein, verlangsamen sich die Stoffwechselvorgänge in der Grünkohlpflanze. Dadurch verbraucht sie weniger Zucker, während gleichzeitig über die Photosynthese neuer Zucker (Glukose) gebildet wird, was insgesamt zu einer Erhöhung des Zuckergehalts in der Pflanze führt. Das Tiefkühlen des Grünkohls steigert übrigens nicht die Süße. Denn nur in einer lebendigen Pflanze kann eine Photosynthese stattfinden. Auch durch den Anbau von zuckerreichen Sorten kann ein süßerer Grünkohl erzeugt werden.

 
Grünkohl gilt als gesundes Wintergemüse. An welchen Inhaltsstoffen ist er besonders reich?

 
1. Magnesium
2. Vitamin B12
3. Vitamin C
 
Vitamin C“ ist korrekt!
Denn Grünkohl hat den höchsten Vitamin-C-Gehalt aller Kohlarten (105 bis 120 mg/100 g). Und sogar eine längere Lagerung oder der Kochvorgang sollen den Vitamin-C-Gehalt nicht erheblich reduzieren. Zum Vergleich: Orangen enthalten nur 50 mg, Hagebutten allerdings 1250 mg Vitamin C je 100g.

 
Welcher Schädling macht dem Grünkohl zu schaffen?

 
1. Minimiermotte
2. Mottenschildlaus
3. Mönchsgrasmücke
 
„Mottenschildlaus“ ist korrekt!
Die Mottenschildlaus ähnelt der weißen Fliege, ist aber etwas größer. Sie bildet auf den Blattunterseiten Kulturen und verunreinigt durch Gespinste und wachssähnliche Ausscheidungen die Blätter. Außerdem kann es an den befallenen Stellen zu Pilzbefall kommen, der die Pflanze zusätzlich schädigt und die Ernte reduziert.

 
Quelle: „www.radiobremen.de/wissen/geschichte/gruenkohl“

Veröffentlicht unter Heersum |

Braunkohl-Wanderung für die ganze Familie

Gut gelaunt begaben sich Jung und Alt am 19.02. auf erlebnisreiche Kohlwanderung. Ziel war wie in den Jahren zuvor die liebgewordene Gaststätte Leinemann in Wendhausen.

Mit Kompass ausgestattet machten sich drei der Kinder direkt als Vorhut auf den Weg. 

Die restlichen Wanderer folgten fröhlich erzählend. Selbst 

aufkommende Böen, leichter Regen und matschige Wege konnten der heiteren Stimmung nichts anhaben.

Während der Pause am Denkmal gab es neben diversen Schnäpschen und kleineren Leckereien 
Aufschluss auf Fragen rund um den Kohl. „Wo stammt dieser ursprünglich her? Warum sollte er nicht vorm ersten Frost geerntet werden oder Welche Vitamine enthält er?“ Lesen Sie bei Interesse alle Fragen und Antworten auf www.cdu-holle.de nach.

Eine dreiviertel Stunde später war das Ziel erreicht. In gemütlicher Runde wurde gemeinsam angestoßen und der leckere Kohl mit diversen weiteren Köstlichkeiten genossen.

Auf den Geschmack gekommen? Dann einfach den nächsten Termin 14.01.2018 vormerken und mitkommen!   

 

 

 

Veröffentlicht unter Heersum |

Sommersonnenwende in Sottrum

Unter dem Motto „Trevlig Midsommar“ lud der CDU-Ortsverband Sottrum bereits zum vierten Mal zur traditionellen Feier der Sommersonnenwende ein.  „Frohen Midsommar“ wünschten sich die Gäste auf dem Hof der Familie Buchterkirchen.

Schwedisch bei Matjes mit Kartoffeln und heimisch gut bei Grillwurst feierten Sottrumer und Nachbarn aus den umliegenden Ortschaften den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres.  Wie die Skandinavier nutzten sie den Samstag nach der Sommersonnenwende um in geselliger Runde und der tollen Atmosphäre des Hofs Buchterkirchen lange beisammen zu sitzen.

„Es steht nicht mehr so die traditionelle Vertreibung von Geistern und Unholden im Vordergrund, sondern vielmehr das gemütliche Beisammensein und die interessanten Gespräche zeichnen unser  Mittsommernachtsfest aus,“ so Michael Kook, Vorsitzender der CDU in Sottrum.

Davon hatte auch Ute Bertram gehört. Die Bundestagsabgeordnete besuchte spontan die Feier der CDU Sottrum. Gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Falk-Olaf Hoppe genoss Sie die nordländische Tradition.
Noch bis spät in die Nacht brannten die bunten Lichter auf dem Hof. Und so hatten die Sottrumer und ihre Gäste zusammen mit tausenden Men

Veröffentlicht unter Sottrum - Henneckenrode |