Archiv der Kategorie: Gemeindeverband

Aktion Weihnachtsschuhkarton für hilfsbedürftige Kinder und Erwachsene

CDU Gemeindeverband Holle

Auch in diesem Jahr sammelt die CDU in Holle wieder Pakete für die Aktion Weihnachtsschuhkarton zugunsten Bedürftiger. Besonders im Fokus stehen hierbei wieder die Kinder. Aber auch Erwachsene und dabei besonders die älteren Menschen werden bedacht.

Die Geschenkkartons werden in diesem Jahr bis Samstag, den 1. Dezember 2018 gesammelt und an die Hildesheimer Tafel e.V. am darauffolgenden Montag übergeben. Die Tafel sammelt und verteilt als gemeinnütziger Verein Lebensmittel für Bedürftige. Die Mitarbeiter haben einen sehr guten Einblick in die persönliche Situation der Menschen. So kommen Ihre Geschenke auch genau dort an, wo sie gebraucht werden.

Wir bitten Sie, diese schöne und hilfreiche Aktion zu unterstützen. Schön, weil die Aktion genau den Kindern und Erwachsenen ein Stück Weihnachtsgefühl, Vorfreude und Aufregung beschert, die aufgrund finanzieller Not oder persönlichen Problemen kein reich beschenktes Weihnachten erwartet. Hilfreich, weil auf kurzem Wege Betroffene in unserem Landkreis erreicht werden.

So geht’s: Packen Sie einen Schuhkarton und bescheren Sie mit kleinen Geschenken ein großes Weihnachtsglück. Bitte verpacken Sie Ihren Schuhkarton in Geschenkpapier und versehen Sie ihn mit einem Aufkleber/einer Karte für wen die Geschenke gedacht sind (Alter/ männlich o. weiblich).

Sie können Ihre Weihnachtsschuhkartons bei einer der folgenden Familien in der Gemeinde Holle abgeben:

Derneburg:

  • Familie Bosse, Zum Stuken 1
  • Familie Hoppe, Bergstraße 12
  • Familie Winter, Am Hagen 30 C

Grasdorf:

  • Familie Hartmann, Mühlenstraße 3 A

Hackenstedt:

  • Familie Burgdorf, Rotdornstraße 33
  • Familie Lindenberg, Glockenweg 10

Heersum:

  • Familie Arndt, Innersteblick 40
  • Familie Fehlig/Holekamp, Mittelstraße 17
  • Familie Miske, Bohlweg 12

Henneckenrode:

  • Familie Senholdt, Lappenberg 14

Holle:

  • Familie Fedorczuk, Maateweg 12
  • Familie Gehrke, Bahnhofstraße 37
  • Familie Meyer, Am Knick 12
  • Familie Müller, Silberkamp 24
  • Familie Payne, Ringstraße 1
  • Familie Sukop/Mollin, Marktstraße 43

Luttrum:

  • Familie Grabow, Anger 7

Sillium:

  • Familie Bolze, Hainbergstraße 13
  • Familie Samblebe, Parkstraße 3

Sottrum:

  • Familie Bröhemhorst, Langer Dooren 8
  • Familie Kook, Über der Kirche 19

Ihren eigenen Geschenkideen sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Wie im letzten Jahr können die Pakete zusätzlich am Samstag, den 01.12.18 in der Zeit von 00:00 – 13 Uhr bei Glühwein, Kakao und Waffeln auf dem Parkplatz neben Florales und dem Holler Allerlei in der Marktstraße in Holle abgegeben werden können.
Ansprechpartner für den CDU-Gemeindeverband Holle ist der Vorsitzende Falk-Olaf Hoppe, Tel: 05062/8714.

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Retentionsfläche in Sillium kommt

CDU Gemeindeverband Holle

Nach den starken Regenfällen und den heftigen Überschwemmungen im vergangenen Jahr sucht die Politik und die Verwaltung nach geeigneten Retentionsfläche, um die Auswirkungen von solchen Schadensereignissen einzudämmen.

Entscheidend für die Ortschaft Sillium und Teilen von Holle ist dafür der Verlauf des Sennebaches. So haben, wie berichtet, der Silliumer CDU Ortsbürgermeister Karl-Otto Bolze und der Fraktionsvorsitzende Gerd Samblebe eine mögliche Retentionsfläche oberhalb der Ortschaft Sillium am Sennebach ausgemacht.

In Gesprächen von Herrn Bolze und Herrn Morgener von der Verwaltung der Gemeinde Holle mit dem Eigentümer der zur Rede stehenden Fläche, Herrn Stephan Mund, konnte sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt werden. Herr Mund stellt die notwendigen Flächen für den Hochwasserschutz zur Verfügung und die Gemeinde Holle beantragte beim Landkreis die notwendige Unterstützung.
Als Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Natur, Sicherheit und Ordnung des Landkreises Hildesheim, freut sich Falk-Olaf Hoppe und Dezernent Helfried Basse über die jüngst erteilten Fördermittel für den Hochwasserschutz aus dem Umweltministerium. „Diese Mittel stehen nun für Maßnahmen zum Hochwasserschutz zur Verfügung und werden auch für die Realisierung der Retentionsfläche am Sennebach in Sillium genutzt werden,“ so Hoppe.
Ein großer Dank gilt auch unserem Bürgermeister Klaus Huchthausen, der sich zusammen mit der Verwaltung der Gemeinde für dieses Projekt intensiv eingesetzt hat.

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Im Zuge des Autobahnausbaus wird eine geregelte Ampelanlage in Astenbeck notwendig

CDU-Gemeinderatsfraktion Holle

Seit längerem steht bereits fest, dass der Autobahnausbau kommt. Wie die Gemeinde Holle mit der damit verbundenen gesteigerten Verkehrsbelastung umgehen soll, ist in Teilbereichen noch weitestgehend ungeklärt. Bei ersten temporären Arbeiten auf der Autobahn A7 zeigten sich schnell erste Problembereiche. Ein Knackpunkt: Die Kreuzung der B6 und der K 305 in Astenbeck. Das starke Verkehrsaufkommen während den Bauarbeiten führte zu einem mehrere hundert Meter langen Rückstau von Kraftfahrzeugen Richtung Holle.

Schnell kam die Forderung nach einer Ampelanlage in Astenbeck auf, um den Verkehrsabfluss Richtung Hildesheim und Hannover zu gewährleisten. Die Niedersächsische Behörde für Straße und Verkehr sah jedoch keine Notwendigkeit für eine Umrüstung der Lichtzeichenanlage und lehnte den Antrag der Gemeindeverwaltung Holle ab.

Auf Drängen des Kreistagsabgeordneten Falk-Olaf Hoppe, setzte sich der Dezernent für Sicherheit, Ordnung und Umwelt des Landkreises Hildesheim, Herr Helfried Basse, für eine aktuelle Verkehrszählung in Astenbeck ein. „Diese soll“, so Hoppe, „Grundlage für eine erneute Bewertung der Niedersächsische Behörde für Straße und Verkehr sein“. Derzeit laufe die Verkehrszählung und die Auswertung. „Von der Forderung nach einer geregelten Ampelanlage in Astenbeck während des Autobahnausbaus werden wir nicht abrücken“, so Gerd Samblebe falk-Olaf Hoppe und Alexander Burgdorf von der CDU-Gemeinderatsfraktion Holle.


v.l. Falk-Olaf Hoppe, Gerd Samblebe und Alexander Burgdorf

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FFH-Gebiet „Nette und Sennebach“ Thema im Umweltausschuss

CDU-Gemeinderatsfraktion

Im Juni vor einem Jahr stellte Herr Basse als Dezernent des Landkreises Hildesheim die Planungen zu dem FFH-Gebiet „Nette und Sennebach“ vor.
Das Projekt Natura 2000, der Europäischen Gemeinschaft hat das Ziel, ein möglichst dichtes Netz an Schutzgebieten in Europa zu schaffen. Aus diesem Grund wurden die durch die FFH- Richtlinien und die Vogelschutzrichtlinien geschaffenen Schutzgebiete zu einem Verbund zusammengeschlossen. Die Aufgabe weitere FFH-Gebiete zu schaffen, wurde vom Land Niedersachsen auf die Landkreise übertragen. Nun muss der Landkreis Hildesheim die gemeldeten Flächen als FFH-Gebiete bis zum Ende des Jahres ausweisen.
Das Gebiet „Nette-Sennebach“ soll eines von 27 geplanten neuen FFH-Gebieten im Landkreis Hildesheim sein. Hiervon betroffen werden die Ortschaften Derneburg, Henneckenrode, Holle, Sillium und Sottrum sein.
In der nächsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Natur, Sicherheit und Ordnung am 23. Oktober wird das FFH-Gebiet „Nette-Sennebach“ auf der Tagesordnung stehen.
Die CDU-Fraktion der Gemeinde Holle setzt sich ausdrücklich für eine uneingeschränkte Unterhaltung der Bach und Flussläufe in dem geplanten FFH- Gebiet ein. „Die Beseitigung des Totholzes und das Entfernen von übermäßigem Bewuchs in den Wasserläufen muss erlaubt sein, um bei Hochwasser einen ungefährdeten Abfluss zu garantieren und die ordnungsgemäße Unterhaltung der Gewässer in dem Schutzgebiet zu gewährleisten,“ so Falk-Olaf Hoppe, CDU Kreistagsmitglied und Vorsitzender des Umweltausschusses des Landkreises Hildesheim.
So haben aus Sicht der CDU-Gemeinderatsfraktion die beiden Hochwasser im vergangenen Jahr eindrucksvoll gezeigt, wie sich angeschwemmtes Treibholz an Brücken und Engpässen aufstauen und zu massiven Dämmen zusammenschließen kann. So sind selbst bei kleineren Regenereignissen Überschwemmungen unausweichlich.
Ebenfalls unterstützt die CDU die Forderung der Verwaltung eine Pufferzone zwischen den Ortschaften und dem FFH-Gebiet zu schaffen, um zukünftige Ortserweiterungen nicht zu beeinträchtigen.
„Vor dem Hintergrund der spürbaren Klimaveränderung ist der Naturschutz eines der dringlichsten Aufgaben unserer Zeit. Doch muss dieser mit den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürgern in den Einklang gebracht werden“, so Hoppe.


Sommerhochwasser 2017 am Sennebach

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Ein Flohmarkt im Regen

CDU-Gemeinde Verband Holle

Von den über 40 gemeldeten Ausstellern kamen zu dem Flohmarkt auf dem EDEKA-Parkplatz leider nur ca. 20. Und dies hatte seinen Grund. Es regnete. Dennoch kamen einige Besucher und stöberten bei den liebevoll aufgebauten Ständen und so manches nützliche, schöne oder seltene Stück wechselte seinen Besitzer.

Im Zusammenhang mit dem Standortwechsel auf den EDEKA-Parkplatz verschob sich der Flohmarkttermin leider in den September. „Im kommenden Jahr wird der nächste Flohmarkt in Holle deutlich früher im Jahr liegen“, so Barbara Fehlig, die zusammen mit Ilona Hartmann und Nadine Burgdorf  maßgeblich den Flohmarkt organisiert hatte. „Damit folgen wir dem Wunsch der Aussteller, die sich überzeugt für einen  Flohmarkt im kommenden Jahr ausgesprochen haben“, so Fehlig weiter.

Der Erlös aus den Standgebühren wird der Mutter und Kind Gruppe in Holle gespendet.
Die CDU bedankt sich bei Herrn Potratz und Herrn Lampe für die freundliche Unterstützung seitens EDEKA, bei dem Team der Bäckerei Schäfer für Ihren tollen Einsatz und bei allen Ausstellern, Besuchern und Unterstützern, die sich von Wetter und Wind nicht haben schrecken lassen.


v.l. Nadine Miske, Barbara Fehlig und Gerd Samblebe

 

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Hochwasserschutz und FFH Gebiet „Nette-Sennebach“

CDU-Gemeindeverband Holle informiert:

In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Natur, Sicherheit und Ordnung des Landkreises Hildesheim standen wiedereinmal Themen auf der Tagesordnung, die für die Gemeinde Holle von großer Wichtigkeit sind. Nach Eröffnung der Sitzung durch den Vorsitzenden Falk-Olaf Hoppe, berichteten der Dezernent Helfried Basse und Dr. Andreas Franke , Geschäftsführer des Ingenieurbüros Geumtc aus Hannover, von den Entwicklungen im Hochwasserschutz. Politik und Bevölkerung fordern seit den schweren Hochwassern im vergangenen Jahr ein besseres Zusammenwirken des Landkreises mit den Kommunen, die Flussaufwärts der Innerste und Nette liegen.

Deshalb schließen sich die Landkreise Goslar, Hildesheim und Seesen, sowie die Stadt Hildesheim in den kommenden Wochen zu einem großangelegten Schutzkonzept zusammen, um in Kooperation in den kommenden Jahren effektiven Hochwasserschutz zu betreiben. Laut Basse sollen geplante Rückhaltungen dem Landkreis Hildesheim im Hochwasserfall eine Entlastung der Pegelstände von 30 – 70 Zentimeter bringen und ein Rückhaltevolumen ähnlich der Innerstetalsperre haben. Falk-Olaf Hoppe begrüßte diese Entwicklung außerordentlich und bat die Verwaltung dieses Projekt so zügig wie möglich voranzutreiben.

Ebenfalls wurde das FFH Gebiet „Nette-Sennebach“ in der Sitzung des Ausschusses beschlossen. Es ist Teil eines Netzes von Schutzgebieten, die die Europäische Union bis Ende des Jahres aufstellen möchte. Eigens zu diesem Thema hatte Falk-Olaf Hoppe vorab zu einen Gespräch die Verwaltungsspitzen der Gemeinde Holle, Bürgermeister Klaus Huchthausen und Martina Schäfer, sowie den zuständigen Dezernenten Helfried Basse eingeladen. Ziel des Gespräches war eine Abstimmung zwischen den Interessen der Gemeinde und den Anforderungen des Schutzgebietes.

Für Hoppe steht fest, „ Naturschutz kann nur im Einklang mit den Menschen erfolgreich sein.“ Dazu gehört für Hoppe auch der Hochwasserschutz, der eine umfangreicher Gewässer-unterhaltung bedarf. Dies unterstrich auch Klaus Huchthausen für die Gemeinde Holle. Nach intensiven Beratungen konnte ein ausreichender und für alle Seiten befriedigender Kompromiss erarbeitet werden.


v.l. Vorsitzender des Umwelt- und Sicherheitsausschuss Falk-Olaf Hoppe und Dezernent Helfried Basse

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Wahle-Mecklar – Die CDU Holle und die Gemeinde Holle legen Einspruch ein

Zu den beiden Erörterungsterminen in Gebhardshagen/Salzgitter, am 29. und 30 Oktober, hatten 52 Privatleute und die betroffenen Träger öffentlicher Belange Einwendungen vorgebracht. Unter der Leitung der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Niedersachsen erörterten die Vertreter der Firma Tennet die gestellten Fragen zum Genehmigungs-Verfahren der 380 KV Trasse. In dem betreffenden Bauabschnitt zwischen Wahle und Salzgitter-Lesse soll ein Freileitungs-Abschnitt und zwischen Salzgitter-Lesse und Sillium ein ca. 13 Kilometer langer Erdkabel-Abschnitt ab dem kommenden Frühjahr gebaut werden.

Am ersten Erörterungstermin nahm die Firma Tennet zu den zahlreichen Einwendungen, auch denen der CDU Holle und am zweiten Tag zu den Einwendungen der Träger öffentlicher Belange, wie der Gemeinde Holle, vertreten durch den Bürgermeister Klaus Huchthausen, Stellung.

Die CDU-Gemeinderatsfraktion Holle möchte unter anderem erreichen, dass die Kabelübergangsanlage Süd (Übergang von Erdverkabelung auf Freileitung) auf der östliche Seite der Autobahn 7 gebaut wird, um die ohnehin bereits durch den Autobahnausbau, Hochwasser und Südlink bestehenden Belastung der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Holle zukünftig zu minimieren.

Diesem Einwand erteilten die Vertreter der Firma Tennet aus Kostengründen und Gründen der Bodenbeschaffenheit eine Absage. Zudem konnte das benötigte Grundstück für die Kabelübergangsanlage Süd durch die Firma Tennet bereits erworben werden.
Eine Absage erhielt auch die vorgebrachte Einwendung der Gemeinde Holle, die Erdverkabelung um zwei weitere Kilometer zu verlängern, um so eine Entlastung für die Gemeinde zu erreichen. In einer Diskussion zwischen Bürgermeister Klaus Huchthausen mit den Verantwortlichen der Firma Tennet wurde jedoch schnell klar, dass Tennet dieser Forderung ablehnend gegenübersteht.

Nun muss die Behörde für Straßenbau alle vorgetragenen Einwendungen bewerten und gegebenenfalls in das Planfeststellungsverfahren einfließen lassen. Für die CDU-Gemeinderatsfraktion war es wichtig, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde bei einem solch einschneiden Projekt zu vertreten.

v.l. Thomas Mollin, Frank Schulze-Klingemann, Barbara Fehlig, Falk-Olaf Hoppe, Jan Bröhenhorst, Gerd Samblebe, Thomas Grabow, Nadine Miske und Karl-Otto Bolze

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