Im Zuge des Autobahnausbaus wird eine geregelte Ampelanlage in Astenbeck notwendig

CDU-Gemeinderatsfraktion Holle

Seit längerem steht bereits fest, dass der Autobahnausbau kommt. Wie die Gemeinde Holle mit der damit verbundenen gesteigerten Verkehrsbelastung umgehen soll, ist in Teilbereichen noch weitestgehend ungeklärt. Bei ersten temporären Arbeiten auf der Autobahn A7 zeigten sich schnell erste Problembereiche. Ein Knackpunkt: Die Kreuzung der B6 und der K 305 in Astenbeck. Das starke Verkehrsaufkommen während den Bauarbeiten führte zu einem mehrere hundert Meter langen Rückstau von Kraftfahrzeugen Richtung Holle.

Schnell kam die Forderung nach einer Ampelanlage in Astenbeck auf, um den Verkehrsabfluss Richtung Hildesheim und Hannover zu gewährleisten. Die Niedersächsische Behörde für Straße und Verkehr sah jedoch keine Notwendigkeit für eine Umrüstung der Lichtzeichenanlage und lehnte den Antrag der Gemeindeverwaltung Holle ab.

Auf Drängen des Kreistagsabgeordneten Falk-Olaf Hoppe, setzte sich der Dezernent für Sicherheit, Ordnung und Umwelt des Landkreises Hildesheim, Herr Helfried Basse, für eine aktuelle Verkehrszählung in Astenbeck ein. „Diese soll“, so Hoppe, „Grundlage für eine erneute Bewertung der Niedersächsische Behörde für Straße und Verkehr sein“. Derzeit laufe die Verkehrszählung und die Auswertung. „Von der Forderung nach einer geregelten Ampelanlage in Astenbeck während des Autobahnausbaus werden wir nicht abrücken“, so Gerd Samblebe falk-Olaf Hoppe und Alexander Burgdorf von der CDU-Gemeinderatsfraktion Holle.


v.l. Falk-Olaf Hoppe, Gerd Samblebe und Alexander Burgdorf

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